Bäckergrammatik

Dienstag, 31. März 2009

baecker-klein
An einem aufgelassenen Bäcker in der Greifswalder Straße, klicken macht groß.

8 Kommentare »

Kommentar von Eugen
Dienstag, 31.März 2009 10.44 Uhr

Irgendwie muss man die Menschen erkennen können. Ám besten geht es, wenn sie sich Blöße geben.

Kommentar von stralau
Dienstag, 31.März 2009 11.09 Uhr

Ach was. Ein Bäcker soll gut backen, da stört mich die Grammatik nicht. Die Korrektur hat mir aber trotzdem gut gefallen.

Kommentar von Kristof
Dienstag, 31.März 2009 11.48 Uhr

Da gehört weder „denn“ noch „weil“ hin, sondern garnix.

Kommentar von stralau
Dienstag, 31.März 2009 13.37 Uhr

Ja, inhaltlich. Grammatisch ist die Wunde, die das „weil“ schlug, durch das „denn“ gelindert.

 
 
 
 
Kommentar von kasupke
Dienstag, 31.März 2009 13.59 Uhr

Als ehemaliger Nachbar kann ich bestätigen, dass der Bäcker sein Versprechen Tag für Tag vollumfänglich eingelöst hat.

Ich habe selten täglich so leckeres Brot gegessen und kann seit dem keine Aufbackshops mehr betreten!

Kommentar von stralau
Dienstag, 31.März 2009 14.03 Uhr

Ja, das Berliner Bäckersterben ist wirklich eine traurige Geschichte.

 
 
Kommentar von Foxxi
Mittwoch, 1.April 2009 11.18 Uhr

Greifswalder Straße? Prenzlauer Berg?
Das ist kein Gramatikfehler, das ist schwäbisch!

 
Kommentar von Foxxi
Mittwoch, 1.April 2009 11.19 Uhr

Huch, … ich kaufe ein „m“!

 
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