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Sonnabend, 6. Februar 2010daß der Getränkelieferant Thor-Steinar-Klamotten trägt, bemerke ich leider erst, nachdem ich ihm Trinkgeld gegeben habe.
daß der Getränkelieferant Thor-Steinar-Klamotten trägt, bemerke ich leider erst, nachdem ich ihm Trinkgeld gegeben habe.
… so kalt, daß jetzt, abweichend vom üblichen Dreijahresrhythmus der See schon wieder zugefroren ist.
Gesammelte Links von Montag, 18. Januar 2010:
Jeder Penny, den Google verdient, und das sind eine Menge, spricht dafür, daß der Schwarm versagt hat.
Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel wollte das Ministerium im Wahlkampf eigentlich abschaffen. Nun versucht er mit markigen Worten zu gestalten: die Zusammenarbeit mit China wird beendet, Hilfsorganisationen in Afghanistan werden nur noch unterstützt, wenn sie mit der Bundeswehr zusammenarbeiten und die Entwicklungszusammenarbeit soll stärker der deutschen Wirtschaft nützen.
Volker Strübing und das Eisverkäuferproblem: was die Marktwirtschaft nicht gelöst bekommt.
Eingekauft. Den Wochenmarkt gibt es seit 1905. Dabei hat sich das Publikum im letzten Jahr so gewandelt, daß man denken könnte, er sei eine Nachwendeerfindung. Gut, daß er es nicht ist.
In der Zeitung ein Interview mit Jaron Lanier.
Bei der Stasi gewesen. War gut gewesen.
Max Goldt gelesen. Gefällt mir wieder besser, zwischendurch war er mir etwas fad.
Abends mit der Tochter im Krankenhaus gewesen. Wohl nichts schlimmes. Darüber aber nicht zum Kochen gekommen. Etwas hungrig jetzt.
(Nein, ich mache das jetzt nicht regelmäßig.)
Die Atemschaukel ist das anrührendste und sprachmächtigste Buch des letzten Jahres.
Psychoknast und Schizeria. Vom klinischen Irrsinn in der DDR: zum anhören und als Manuskript.
Frank Rieger in der FAZ: Der Mensch wird zum Datensatz. Eine gut geschriebene Zusammenfassung der Entwicklungen und Gefahren der Datensammlung durch Behörden und Wirtschaft.
Frank Rieger in der gedruckten FAZ. Ich lese die ja gefühlt schon immer, aber das fühlt sich irgendwie an.
Heute vor zwanzig Jahren wurde die Normannenstraße gestürmt: Interview mit Andreas Schreier vom zentralen Runden Tisch, Thomas Heises Sicht der Dinge. Morgen Volksfest in der Ruschestraße.
Wie hat das Internet Ihr Denken verändert: unter dieser Überschrift hat die FAZ zunächst Teile der Debatte in Wired nachgedruckt und befragt jetzt nach und nach Deutsche. Unterschiedlich interessant, gut finde ich Gerd Gigerenzer und Alexander Kluge. À propos: dcpt.tv gibt es auch im Internet. Ich habe das früher im Fernsehen immer eher als Radiosendung gehört und mache das jetzt auch so. Gibt es Leute, die sich das anschauen?
Polen/DDR: Der Streit um die Rinne
Lange Jahre nach 1945 haben die neuen, polnischen Einwohner Stettins in Unsicherheit gelebt, ob sie wirklich bleiben können. Es gab Indizien, daß das Territorium westlich der Oder zur Manövriermasse der Sowjetunion bei Verhandlungen mit der Bundesrepublik werden könnte. Die Forderung nach Rückkehr Stettins reichte in Westdeutschland bis in die Reihen derer, die seit den 60er Jahren für die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze eintraten. Und auch seitens der DDR hat es nicht an Anläufen gefehlt, die „Friedensgrenze“ in ihrem nördlichen Abschnitt zu unterminieren.
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Dem Westen passte der Mauerbau gut ins Konzept – Im Schützengraben raucht man nicht: Paul Oestreicher über seine Zeit als BBC-Korrespondent in West-Berlin.
Dieses leise Erschrecken, wenn im Radio auf das Wort Bundesaußenminister nicht Genscher folgt.
Am Ostkreuz zerschweißen sie gerade die ehrfurchtgebietenden und doch anrührend anmutigen Stahlgerippe der alten Südkurve.
Der Kryptologe Bruce Schneier schreibt seit Jahren über das security theatre, das darin besteht, nach einem terroristischen Akt Sicherheitsmaßnahmen nach dessen genauem Verlauf zu planen, anstatt in die Zukunft zu denken. Ein guter Text anläßlich der aktuellen Ereignisse:
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The best way to help people feel secure is by acting secure around them. Instead of reacting to terrorism with fear, we — and our leaders — need to react with indomitability, the kind of strength shown by President Franklin D. Roosevelt and Prime Minister Winston Churchill during World War II.
The best way to help people feel secure is by acting secure around them.By not overreacting, by not responding to movie-plot threats, and by not becoming defensive, we demonstrate the resilience of our society, in our laws, our culture, our freedoms. There is a difference between indomitability and arrogant „bring ‚em on“ rhetoric. There’s a difference between accepting the inherent risk that comes with a free and open society, and hyping the threats.
We should treat terrorists like common criminals and give them all the benefits of true and open justice — not merely because it demonstrates our indomitability, but because it makes us all safer.
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Gesammelte Links von Dienstag, 15. Dezember 2009:
Ein Interview mit dem Ernest Wichner, dem Leiter des Berliner Literaturhauses zum über die heutige Wirkung der Securitate
Das Interview zum Hören (am Anfang fehlt ein Stück, das nur im geschriebenen Text ist)
Die Uferbebauung in Berlin ist ein heißes Thema. Am morgigen Montag findet eine Informationsveranstaltung für die Planung des Gebietes Paul-und-Paula-Ufer bis Ostkreuz statt. Das Ufer wird hier zwar freigehalten, dahinter ist aber sehr dichte, hohe Bebauung geplant. Wer sich informieren und einmischen will (ja, das ist hier noch möglich), kommt am
Nun bin ich Opfer eines Kreditkartenbetruges geworden. Wobei Opfer eigentlich ein zu starkes Wort ist, denn die Bank sagt, sie wird die Buchungen auf meinem Konto rückgängig machen und wohl auf den Kosten sitzenbleiben.
Interessant aber, wo Verbrecher so einkaufen: alle Zahlungen passierten in den USA (wo ich noch nie war), und zwar am ersten Tag für 65,17 € und 60,31 € bei Sally Beauty (Schönheitspflege) und für 99,95 € im Hummerrestaurant, am nächsten Tag für 28,99 € bei Chevron, für 1,95 bei Texaco und für 11,46 € bei Chinese Gourmet. Am dritten Tage dann 10,07 € bei Burger King.
Eigentlich doch nicht so interessant, nur das Hummerrestaurant macht sie irgendwie sympathisch.
Gesammelte Links von Montag, 7. Dezember 2009:
„… Zeiten, in denen man noch Enzyklopädien pflegen konnte, die nicht von Gartenzwergen gemacht wurden.“ Spalanzani nimmt Technologiekritik vor Katrin Passig in Schutz.
Gesammelte Links von Dienstag, 1. Dezember 2009:
Familienministerin Kristina Köhler hat in der FAZ wenig Spuren hinterlassen
Am Inseleingang liegt das verwunschene Glaswerk — 1889 gegründet — in dem bis in die 1997 Flaschen für die benachbarte Brauerei hergestellt wurden. Vermutlich wird es nicht immer verwunschen bleiben, denn die Stralauer Grundstücke sind bei Investoren sehr begehrt.
Das Bürgerforum Stralau hat gemeinsam mit Studenten der Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin im Sommer einen Workshop durchgeführt, in dem Stralauer Anwohner eigene Vorstellungen von der Zukunft des Geländes entwickelten. Die Workshopergebnisse (PDF) werden nun auf einer Bürgerversammlung vorgestellt und diskutiert:
Gesammelte Links von Montag, 30. November 2009:
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Wir erkennen in dem teilweise aufwändig inszenierten Gedenken an den 9. Oktober und 9.
November eine Domestizierung des Geistes von 1989.
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In den öffentlichen Würdigungen von „Friedlicher Revolution“, „Wende“, „Umbruch“ oder schlicht: „1989“ wird der Vereinigungsprozess, die „Wende in der Wende“ ausgeblendet.
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Es gibt noch immer zu wenig Austausch über Schuld und Verantwortung zwischen Menschen mit ihren so verschiedenen Ostbiografien. Und es gibt noch immer zu wenig Austausch zwischen Menschen aus Ost und West. Eine lebendige Demokratie aber scheut die Versöhnung nicht. Sie ist auf ein Klima angewiesen, in dem Auffassungen nicht bereits feststehen und zur Anpassung freigegeben werden, sondern in dem auf der Basis von Wertschätzung und Respekt für das, was ist Neues gedeihen kann. Angesichts der beunruhigenden Ablehnung von Demokratie durch die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung ist ein Dialog, der die Erfahrung von Teilhabe ermöglicht, dringend geboten.
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Gesammelte Links von Dienstag, 24. November 2009:
Peter Richter über die unterschiedliche Wahrnehmung von Rammstein in Deutschland und im Ausland: „Was Rammstein speziell im deutschen Hörer weckt, ist eine überwältigende Fürsorgeanmaßung wider seinen Nächsten: Man selbst durchschaut das Ganze ja noch, aber schon mit Blick auf den unmittelbaren Stehplatznachbarn überwiegt die Sorge, der könnte nach dem Konzert in Polen einmarschieren.“
Gesammelte Links von Freitag, 20. November 2009:
Netter Zeitvertreib, via Imaginary Animals
Gesammelte Links von Freitag, 20. November 2009:
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So, als dächten nicht Minister und Bundespolitiker aller Parteien und Landespolitiker aller Parteien und die meisten Rektoren, auf jeden Fall aber die Hochschulrektorenkonferenz und der Wissenschaftsrat und das „Centrum für Hochschulentwicklung“ und die Bologna-Beauftragten vor Ort und die Akkreditierungsagenturen alle genau dasselbe. Als hätten sie nicht alle dieselben Reformgesänge angestimmt. Als redeten sie nicht alle vom unumkehrbaren Schicksal, wenn sie „Bologna“ meinen. Als hätten sie nicht alle kaum Anschauung von dem, was an Universitäten dort, wo diese ihr „Kerngeschäft“, die Lehre nämlich, betreiben, vor sich geht. Als interessierte sich irgendjemand aus dem Reformestablishment dafür, was aus den Studenten werden soll. Und weil die das jetzt ahnen, genau darum protestieren die Studenten.
Gesammelte Links von Mittwoch, 18. November 2009:
Die letzten Monate der Stasi in Original-Tonbändern
Gesammelte Links von Mittwoch, 18. November 2009:
Das Gasometer-Gelände in Schöneberg kommt vor die Hunde. Bauherr ist Peter Müller, der auch die ominöse Stiftung Denkmalschutz gegründet hat. Der Gasometer selbst wird durch Leuchtreklame verschandelt.
Noch bis morgen (Sonntag) abend kann man in der Arte-Mediathek Thomas Heises diesjährigen Berlinale-Beitrag „Material“ ansehen, seine bemerkenswerte Materialsammlung aus der Wendezeit und danach.
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Robert Enkes Schicksal ist allerdings nicht charakteristisch: Er war ein junger, leistungsstarker, beruflich und im Leben bei allen Schicksalsschlägen als erfolgreich angesehener Mensch. Es gibt zwar auch viele junge Menschen mit Depressionen. Die meisten Menschen mit Depressionen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen und es viel zu oft auch erfolgreich tun, sind aber alt. Sie sehen für sich keine Perspektive mehr, weil sie das Altersheim fürchten, weil sie keine Alternativen kennen, weil sie sich nicht Wert geschätzt fühlen. Viele dieser Menschen reden nicht über ihre Depressionen -ihre Depressionen werden auch nur in sehr geringem Umfang erkannt, weil ihr Todeswunsch der Außenwelt nachvollziehbar erscheint: „So würde ich auch nicht leben wollen.“
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Das Springer-Wurstblatt „Welt kompakt“ stellt auf großen Plakaten in Berlin seine Grammatikschwächen aus („mit Berlin Seiten“).
Der scheinheiligste Text zum Tode von Robert Enke findet sich bei Spreeblick (ich hätte gern dort kommentiert, das geht aber nicht mehr). Da wird die alte Leier vom Tabubruch Suizid angestimmt und über andere Medien hergezogen, aber die eigentliche Ursache – nämlich Depressionen – paßt nicht ins Bild vom selbstbestimmten Suizid, das Frédéric Valin aufbaut. Und so wird sie ignoriert. Die Kommentare, die anmerken, daß dieses Bild in den allermeisten Fällen nicht stimmt, sondern die meisten Suizide auf Depressionen zurückgehen, werden ignoriert oder abgebügelt.
Das ist eine sehr problematische Fehlsicht, die nicht nur Spreeblick betrifft, sondern auch viele Befürworter von sogenannter Sterbehilfe. Andererseits paßt diese Fehlsicht leider auch in diese Gesellschaft, in der Krankheiten wie Depressionen, die zu völliger Antriebslosigkeit führen können, dem Bild vom leistungsbereiten und allzeit selbstbestimmten Menschen widersprechen.
Fred schreibt, nachdem die Kommentare geschlossen wurden:
Ich habe keinen einzigen Beweis für die Depressionen Enkes gelesen. Er hat sich umgebracht, also muss er krank gewesen sein, das ist der Zirkelschluss. Und die oben beschriebene Pathologisierung des Selbstmordes.
Dabei übersieht er, daß Enkes Arzt sagt, daß er seit Jahren deswegen in psychiatrischer Behandlung war (wenn das kein Beleg ist, was dann?) Freds Irrtum ist die Annahme einer Pathologisierung des Suizids. Es gibt nämlich in der Realität so gut wie keine klassischen Bilanzsuizide.
Was Fred hier fortführt, ist die bedauerliche Tabuisierung einer Krankheit.
Neusprech: In der Ausstellung „Fremde? Bilder von den Anderen in Deutschland und Frankreich seit 1871“ im DHM wurde – nach kritischer Nachfrage durch den Kulturstaatsminister Bernd Neumann – eine Tafel mit dem ursprünglichen Text
„Während innerhalb Europas die Grenzen verschwinden, schottet sich die EU zunehmend nach außen ab. Die Festung Europa soll Flüchtlingen verschlossen bleiben“
ersetzt durch
„Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert staatlicherseits die Integration von Zuwanderern in Deutschland“.
Das ist ein bißchen wie früher: bis zu Honeckers Lapsus durfte offiziell auch nicht von einer Mauer gesprochen werden.
Die ’Ndrangheta (über die es letztes Jahr das bestürzende Buch und die sehr gelungene Verfilmung „Gomorrha“ (Roberto Saviano) gab) hat über 30 Schiffe mit Sondermüll in Meer versenkt. Die Schiffe wurden mit Dynamit wie Torpedos auf den Meeresboden geschossen. Die Suche nach den Wracks und die rechtliche Aufarbeitung ist eine Farce und die Menschen haben kein Vertrauen in die öffentliche Ordnung mehr.
Gesammelte Links von Montag, 9. November 2009:
Ein Interview mit Thomas Heise zu seinem Film „Material“, der in diesem Jahr auf der Berlinale lief:
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Mein Eindruck war, und das ist als Erinnerung ganz stark: Wenn es nicht am nächsten Tag diese merkwürdige Meldung gegeben hätte von Schabowski, dann hätte es die nicht mehr gegeben. Die Basis der Partei hätte die Führung verabschiedet. Deswegen mußte die Mauer aufgehen. Das war die einzige Möglichkeit, noch eine Weile an der Macht zu bleiben. Die haben gedacht: Sie gewinnen damit Zeit. Indem sie Dampf aus dem Kessel lassen.
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Gesammelte Links von Sonntag, 8. November 2009:
Vom 24.11. bis 17.12. läuft im Zeughauskino, Berlin, die Filmreihe “Kino der Geheimdienste”.
Gezeigt werden vor allem Filme aus dem Archiv der BStU, d.h. Stasi-Lehrfilme, Oberservationsmaterial, Propaganda, interne Feierstunden, u.a. Alles von lächerlich über absurd bis grausig. Außerdem werden an zwei Abenden geheimdienstliche Filme aus Ungarn und der (Tschecho-)Slowakei zu sehen sein. Viele der Filme waren nie zuvor auf einer Kinoleinwand zu sehen, manche werden überhaupt zum ersten Mal öffentlich vorgeführt.
Die Märkische Trilogie von Volker Koepp („Märkische Ziegel“, 1988, „Märkische Heide, Märkischer Sand“; „Märkische Gesellschaft mbH“ 1989-1991) wird am Sonntag, 19 Uhr im Maxim-Gorki-Theater gezeigt. Ich kenne die Filme nicht, aber ich kenne Koepp und sage: hingehen!
Es war von Anfang an klar, daß die Denkmalschutzbeteuerungen am Ostkreuz nur Fassade für Mediokres werden würden. Bei Spalanzani lese ich nun, daß wohl jemand die Maske fallen lassen hat und vom „modernen Einkaufsbahnhof“ spricht. Leider kann man bei Twitter nicht richtig nachfragen, wer das wohl war.